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familie-vaterschaftstestEs herrschen Zeiten der Ungewissheit. Nicht nur im materiellen und politischen Sinne, sondern auch in so vielen privaten Belangen. Wer mit wem, was ist erlaubt, wie viele Geschlechter gibt es (momentan) und wer zählt denn überhaupt noch zur eigenen Familie? Zwischen Erbschaftssteuer und Unterhaltsanspruch steht die Vaterschaftsfrage immer wieder im Brennpunkt der Diskussionen. Kein Wunder, denn die Antworten darauf führen nicht selten zu noch mehr Fragen und Problemen. Anderseits kann die ein oder andere Antwort auch eine Menge Gewissheit bringen.

Wer bin ich?
Wir sprechen von Wurzeln, von Traditionen, von Herkunft – und wissen noch nicht einmal, wer wir selbst eigentlich sind. Die Rolle der nahen Verwandtschaft scheint ein Tabuthema geworden zu sein. Neben all den Berichten um Wohnungsknappheit, Immigration und Arbeitslosigkeit, ist die Frage nach den intimsten aller Beziehungen irgendwie auf der Strecke geblieben. Der Grund dafür könnte in der zunehmend Ablehnhaltung vieler Menschen liegen, Verantwortung zu übernehmen.

Denn wer sich zu seiner Familie bekennt, ist dieser auch verpflichtet. Allen voran finanziell. Dabei steht nicht nur die Frage im Raum, wer die leiblichen Eltern sind, die für ihre Kinder sorgen müssen, sondern auch umgekehrt: Leibliche Kinder sind mehr denn je gesetzlich verpflichtet, ihre Eltern finanziell zu unterstützen. Das reicht bis hin zur Finanzierung von Pflegediensten, Bezahlung offener Forderungen im Todesfall oder sonstigen unliebsamen Angelegenheiten.

Um solche – nicht zuletzt emotional – kritischen Themen ein für allemal zu klären, sind DNA-Tests die beste Lösung.

Verwandtschaftstest
Wie schön, dass wir uns unsere Freunde wenigstens noch selber aussuchen dürfen. In der Verwandtschaft entstehen allerdings immer wieder Konflikte, bei denen Väter ihre Beteiligung abstreiten, vermeintliche Erben plötzlich auftauchen und dann doch fragwürdig erscheinen oder die Kinder selbst endlich Klarheit haben wollen.

Ein DNA-Test vergleicht die genetischen Werte auf 99,99% Genauigkeit. Ganz gleich ob zu Geschwistern, Onkeln, Tanten, Nichten, Neffen, Großeltern, Enkeln, Eltern und Kindern. Die direkte Verwandtschaft lässt sich absolut eindeutig identifizieren. Das restliche 0,01% steht wohl eher obligatorisch für eventuelle menschliche Fehlerquellen, wie zum Beispiel vertauschte Proben.

Schwieriger wird es natürlich mit fernen Verwandten. Auch hier lassen sich Übereinstimmungen in der DNA finden, sie sind jedoch weniger aussagekräftig. Dies ist insofern wichtig, dass manche Konflikte leider zu Prozessen vor Gericht werden und anerkennungswürdige Beweismittel her müssen.

Wer sich also für einen Verwandtschaftstest entscheidet und diesen einfordert, sollte sich unbedingt an ein zertifiziertes Labor wenden.

Den Tester testen…
Dubiose Firmen gibt es ohnehin genug. Kliniken und Universitäten wollen sich mit derart gewöhnlichen Anliegen allerdings auch nicht gerne befassen. Es bleibt also die Suche nach einem professionellen Anbieter. Doch woran ist dieser zu erkennen?

  1. Wahrung des Persönlichkeitsrechtes und der Diskretion: Zur Entnahme der Proben werden mitunter spezielle Kits benötigt. Diese sollte das Labor in einer neutralen Verpackung zu senden. Das Gleiche gilt natürlich auch für das Ergebnis der Auswertung. So wahrt das Labor Diskretion und neugierige Nachbarn kommen gar nicht erst auf krumme Gedanken. Parallel muss dem Labor eine vollständige Einverständniserklärung aller Probanden vorliegen. Entsprechende Vordrucke werden von hochwertigen Laboren gleich mit zur Verfügung gestellt.
  2. Preistransparenz: Versteckte Kosten schaffen nicht gerade Vertrauen – insbesondere bei einem derart vertraulichen Auftrag. Die Kosten für die Laboruntersuchen sollten also von vornherein klar nachzulesen sein. Auch Zusatzkosten, Transportkosten und Sonstige müssen nachvollziehbar sein. Die Zahlungsabwicklung sollten gleichermaßen transparent gestaltet sein.
  3. Akkreditierungen: Labore unterschiedlicher Institute haben ebenfalls ganz unterschiedliche Akkreditierungen und dürfen nur bestimmte Aufträge annehmen und bearbeiten. Da spielen Sicherheitsbestimmungen genauso wie personelle Qualifikationen eine Rolle. Mit anderen Worten: Das Labor sollte akkreditiert sein, Verwandtschaftstests durchzuführen.

Bei Anbietern wie https://www.vaterschaftstest-dna.com scheinen all diese Punkte zuzutreffen. Der Kunde muss nur noch auswählen, welche Art der Probe er einreichen möchte. Zur Auswahl stehen:

  • Speichelproben
  • Haarwurzeln
  • Zahnbürste
  • Fingernagel
  • frisches Sperma
  • Blutfleck
  • und “Andere“ (ein verlorener Milchzahn wäre zum Beispiel auch möglich)

Die Auswahl soll aber nicht zu absichtlichen Körperverletzungen animieren, nur um an eine DNA-Probe zu gelangen. Kommt es tatsächlich zum Gerichtsverfahren, sind ohnehin nur Ergebnisse zulässig, die in vollständigem Einvernehmen aller getesteten Personen erzielt wurden. Für minderjährige Kinder müssen alle Sorgeberechtigten zustimmen. Ein “heimlicher“ Vaterschaftstest ist demnach unzulässig, sogar strafbar, wenn Persönlichkeitsrechte verletzt wurden.

Ob die unkomplizierte Form der DNA-Untersuchung für den Normalverbraucher am Ende auch wirklich der Wahrheitsfindung dient und nicht noch mehr Konfliktpotential herauf beschwört, müssen alle Beteiligten ganz individuell abwägen. Zumindest ist aber hinterher jedem klar, wer wer ist. Oder eben nicht ist…


 

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