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Auch wenn es nicht danach aussieht, Es ist Sommeranfang. Zeit für Ausflüge an den Strand, Grillfeste im Garten oder Ausflüge zu Sehenswürdigkeiten. Mit dabei ist in der heutigen Zeit aber immer das Smartphone, oder ein Tablet oder zumindest eine Digitalkamera. Doch was tun, wenn dem Gadget unterwegs die Puste ausgeht?

Es gibt kaum was ärgerlicheres, als wenn unterwegs der Akku des Smartphones oder des Tablets schlapp macht. Dabei muss man dringend telefonieren, oder will Bilder machen, Emails prüfen oder seinen Freunden über soziale Netzwerke posten. Damit euch das nicht passiert, haben wir in diesem Artikel einige interessante Notstromretter zusammengetragen, die auf euren Reisen stets für volle Akkus sorgen.

Solarladegerät

Solarladegeräte sind oftmals die erste Wahl, wenn es darum geht, Smartphone und Co unterwegs wieder mit frischer Energie zu versorgen. Man kann zwischen Solarladegeräten mit eingebauten Akku oder direkten Ladegeräten wählen. Erstere Variante hat natürlich den Vorteil, dass sie den Strom zwischenspeichert und über den Akku erst an das Endgerät weiterleitet. Das ist vor allem dann nützlich, wenn gerade die Sonne eine Pause macht, oder bei längeren Campingausflügen. So kann das Handy auch während der Nacht aufgeladen werden. Auch kann man damit zu Hause Strom sparen. Einfach das Gerät an einem südlichen Fenster aufladen und abends den Strom an das Tablet oder Smartphone abgeben.

Wer nur unterwegs sein Handy oder MP3-Player aufladen will, ist mit einem einfachen Solarladegerät gut bedient. Hier wird man schon für 30 bis 40 Euro fündig. Diese Geräte haben in der Regel keinen eingebauten Akku und die Stromabgabe ist für größere und energiehungrige Geräte nicht geeignet.

Powertraveller – Solarmonkey & Solarnut

  • Batterieart: NI-MH
  • Batterie Kapazität: 150mAh
  • Volt: 4.0~6.0v
  • Energieabgabe: 250mA Max

Wer unterwegs Tablet, Laptop und Co aufladen will, muss etwas tiefer in die Tasche greifen. Es gibt zwar Solarladegeräte, welche Strom für Noteboks laut Hersteller liefern können. In der Praxis halten diese Geräte selten was sie versprechen. Oftmals muss noch ein zweite Akku angeschlossen werden, der eine höhere Ausgangsleistung bietet. So muss über das Ladegerät zuerst der Akku geladen werden, welcher dann den Strom an das Notebook abgibt.


XTPower® Solar Powerbank MP-S6000

  • Batterie-Typ: Aufladbarer Lithium-Polymer Akku
  • Kapazität: 6000mAh / 22,2Wh
  • Eingangsleistung: Micro USB: 5V 1000mA Solar-Panel: 5V 100mA
  • Ausgangsleistung: 2x USB 5V 2100mA
  • Eingangsbuchse Micro-USB für Anschluss über beiliegendes USB-Kabel an Computer oder opt. 5V USB-Ladegerät
  • Maße: 130x76x16mm
  • Gewicht: 178g

 

Mobile Akkuladegeräte

Wer nur einen Tagesausflug unternimmt, wird nicht unbedingt ein Solarladegerät benötigen. In den meisten Fällen reicht hier auch einfacher, externer Akku. Ein Notebook lässt sich damit zwar nicht wieder aufladen, aber für Smartphone, MP3-Player, Tablet oder Kamera sind diese externen Akkus ein wahrer Notstromretter. Hier gibt es zahlreiche Produkte, die eine gute Leistung liefern.

EasyAcc® SuperBoy

  • Batterietyp: Li-polymer Batterie
  • Kapazität: 12000mAh
  • x USB Output: 5V 0.5A ~ 2.1A
  • Maße: 14.2*7.3*2.3cm

 

Funktionskleidung

Es dauert nicht mehr all zu lange und wir werden keine solchen Gadgets mehr benötigen, um unterwegs unsere Smartphones aufzuladen. Modedesigner entwickeln fleißig Jacken und Rucksäcke, welche bereits mit Solarzellen ausgestattet sind. In puncto Solarrucksack kann man schon bedenkenlos zugreifen. Es gibt eine breite Auswahl und preislich bewegen sich die Taschen und Rucksäcke zwischen 100 und 400 Euro. Je nachdem, ob man nur Strom für das Smartphone benötigt oder ein Notebook laden will, muss man mehr oder weniger tief in die Tasche greifen.

Voltaic OffGrid Rucksack

  • Solarleistung: 4Wp
  • Akkukapazität: 11Wh
  • Gewicht: 2 kg
  • Abmessungen: 46 x 40 x 21cm
  • Volumen: 25L

Was Jacken mit eingebauten Solarzellen angeht, sieht es noch nicht besonders gut aus. Man kann zwar Modelle kaufen, aber der Kosten/Nutzenfaktor ist enttäuschend. Die Ladekapazität reicht allemal für ein Smartphone und oftmals muss auch noch ein zusätzlicher Puffer-Akku gekauft werden, der erst aufgeladen werden muss, bevor man den Strom an das Handy übertragen kann. Ob sich diese Funktionskleidung wirklich durchsetzt bezweifeln wir an dieser Stelle mal. Denn es gibt einen weiteren großen Nachteil: Solarmodule sind empfindlich. Durch die Reibung und Bewegung können diese Module beschädigt werden. Für den Alltagsgebrauch sind diese Funktionsjacken dann zur Zeit noch nicht geeignet.

Thermoelektrische Kleidung

Auf Festivals haben Besucher meist ebenfalls das Problem, dass dem Smartphone der Strom ausgeht und keine Steckdose in der Nähe ist. Dafür gibt es bereits verschiedene Lösungen, die dank thermoelektrischer Eigenschaften aus der Körperwärme Strom erzeugen können. So zum Beispiel die Power Pocket Shorts und der Recharge Bag. Eine Nacht in diesem Schlafsack soll für 24 Minuten Telefonieren ausreichen. Die Power Pocket Shorts soll das Smartphone sogar für 4 Stunden Surfen versorgen können – gilt aber wahrscheinlich nicht für Tanzmuffel. Auch wenn es sich hier eher um Werbegags handelt, ist die dahinterstehende Technologie durchaus zukunftsweisend.

Bild: Vodafone

Fazit

Niemand muss mehr mit leerem Akku unterwegs sein. Es gibt viele, gut funktionierende Gadgets, welche Smartphone und Co unterwegs mit Strom versorgen können. Zwar haben Mobilfunkanbieter auch immer wieder mal versucht, Smartphones direkt mit Solarzellen zu versehen, doch wirklich durchgesetzt haben sich diese Geräte nie.


 

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