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outfittery_teaser_darkPasst das Shirt zur Jeans? Wie sehen wohl die Schuhe dazu aus und welche Accessoires sind geeignet? Damit wir nicht ständig mit den selben, quälenden Fragen konfrontiert werden, am Ende gar den guten Geschmack verfehlen oder ratlos in Unterhosen vor dem Kleiderschrank kampieren, geht der Shoppingtrend 2015 ganz klar in Richtung komplette Styles shoppen.

Vom Quereinsteiger zum Profishopper
Zum einen profitiert natürlich der Kunde, der sich, bequem wie er nun mal gerne ist, beim Einkaufsbummel von den bereits zusammen gesuchten Varianten inspirieren lassen kann und allerhand Ideen auf einen Blick findet, anstatt sich Stück für Stück sein Outfit selbst zusammenstellen zu müssen. Präsentiert von meist toll geformten Modells werden die Styles inklusive aller Zutaten – vom Sneaker über die Shorts bis hin zu Handtasche, Mütze und Uhr – perfekt aufeinander abgestimmt und jeweils für Freizeit, Abendmode, Sport, Business oder Clubs eingeteilt. So kann sich die oftmals noch unentschlossene Zielgruppe an den vorgeschlagenen Styles orientieren und spart sich Umwege durch die einzelnen Abteilungen. Strapazierte Nerven und zeitaufwendige Recherchen sind passé und auch weniger talentierte Fashionvictims können hiermit punkten.

Shoppen mit Strategie
Doch an dieser Stelle wird der Verkäufer nicht etwa benachteiligt. Ganz im Gegenteil: In die Outfits werden immer wieder bestimmte Artikel implementiert, die sonst kaum Beachtung finden würden, hier aber von den Highlights des Styles einfach mitgerissen werden. So kann der Händler gezielt Produkte platzieren, auf Neuheiten aufmerksam machen und seine Preispolitik umsetzen. Neben dem Hauptartikel in Markenqualität mit stattlichem Preis gehen somit auch günstige Schnäppchen über die Ladentheke. Der Kunde bekommt das Gefühl gleichzeitig zu sparen und sich etwas Besonderes zu gönnen.

Selbstverständlich sind die Stylingideen nicht fest vordefiniert, sondern können individuell variiert werden. Dennoch werden die Inspirationen oft genau so wie abgebildet angenommen und ehe man sich versieht, kauft man plötzlich einen Schal, den man eigentlich gar nicht braucht. Aber er passt halt so toll zum Outfit…

Style-Shopping ist hilfreich und trickreich zugleich. Noch raffinierter gehen Internetplattformen wie www.stylefruits.de an die Thematik heran, die auf die Darstellung von Modells verzichten und dafür lieber die Kunden selbst ihre Kreationen präsentieren lassen. Ein Bewertungssystem sorgt für gegenseitigen Austausch und macht das Ganze noch authentischer. So wird das Vertrauen des Besuchers gewonnen und unbewusst findet eine clevere Kundenbindung statt.

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Stylefruits – Shop, Blog, Top
Früher hat man sich eventuell noch Kleidungstipps bei Freunden oder Nachbarn abgeschaut, doch in Zeiten sozialer Netzwerke, Online-Plattformen und Blogs tritt der persönliche Aspekt mehr und mehr in den Hintergrund. Umso wichtiger ist es für Verkäufer sich direkter auf ihre Kunden einzulassen und ihnen die Möglichkeit zu bieten, sich gegenseitig wieder zu inspirieren. Auf stylefruits haben daher alle angemeldeten Nutzer die Chance ihr Lieblingsoutfit zu veröffentlichen, vorausgesetzt die verwendeten Einzelteile sind im Shop verlinkt. Aus einer Vielzahl an Hose, Jacken, Shirts, Schuhen und Accessoires kann sich der ambitionierte Hobby-Modedesigner seine Favoriten heraus suchen und kombinieren. Das Ganze wird unterteilt in Damenmode, Herrenmode und Möbel bzw. in weitere Unterkategorien. Sei es also das Partyoutfit für die nächste Samstagnacht, der Businesslook zum Meeting oder eine komplette Schlafzimmereinrichtung: hier gedeiht Ideenvielfalt.

Natürlich findet man immer mal die gleiche Jeans, nur in einer anderen Kombination. Aber gerade das macht die Plattform so beliebt. Leider ist die Suchfunktion nicht optimal auf die Styles ausgelegt. Zwar kann man Anlass, Farben, Marken und Preisspanne einstellen und hat dadurch schon viele Kriterien im Griff, doch so simple Suchbegriffe wie „rockig“, „Glamour“ oder „sportlich“ liefern nur dann ein Ergebnis, wenn der Styletitel auch das entsprechende Wort beinhaltet. Besser wäre an dieser Stelle ein hinterlegtes Keyword-System, das verschiedene Suchbegriffe einem Outfit zu ordnen kann. So gerät man hin und wieder doch in Situation, sich durch seitenweise Bilder klicken zu müssen.

Parallel können die Kombinationen bewertet werden. Das Netzwerk spricht damit direkt die Bedürfnisse der Kunden an. Zusätzlich liefern mehrere Blogs, Plauderecken und Mini-Contests Informationen zu den neusten Trends, Stylingideen sowie Antworten auf unzählige Fragen. Das eigentliche Shoppingerlebnis wird durch den interaktiven Austausch geschickt erweitert – da kann kein Ladenverkäufer vor Ort mithalten.

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Das schnelle Outfit oder die Rundum-Typerneuerung?
Beides ist möglich. Im Grunde genommen muss man sich nur klar sein, wie viel Zeit man aufbringen möchte. Davon abhängig lassen sich die Styles gezielt sortieren und shoppen oder obendrein noch erklären, erweitern, selbst kreieren und und und. Auf Grund der umfangreichen Darbietung passiert es leider nicht selten, dass bei einigen Outfits einzelne Stücke nicht mehr verfügbar sind. Denn stylefruits verlinkt am Ende nur zum Drittanbieter und verkauft nicht selbst. Die Aktualität ist daher nicht immer gegeben. In dem Fall wird man zu alternativen Produkten weitergeleitet. Wählt man hier Einzelexemplare aus, folgen weitere Vorschläge für Styles. Und so schließt sich der Kreis wieder.

Während stylefruits eine Plattform für jedermann ist, spezialisiert sich die Konkurrenz mitunter auf ganz bestimmte Themengebiete, um sich so besser von der breiten Masse abzuheben. Ein Beispiel dafür ist www.outfittery.de mit seinem konsequent maskulinem Repertoire.

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Shop like a man
Gerade die Männerwelt dürfte das Style-Shopping ansprechen, sind es die Herren der Schöpfung doch oft müßig stundenlang zwischen Kleiderstangen zu stecken und ein Teil nach dem anderen bewerten zu müssen. Aber auch seitenweise Online-Outfits anschauen oder Tipps und Tricks durchlesen geht schon oft über die Geduld der Herrschaften hinaus. Für all jene, die ebenfalls kurz angebunden sind und sich dennoch trendbewusst zeigen wollen, ist outfittery besser als so manche Freundin, die einen durch die Läden jagt. Basierend auf dem Prinzip von Curated Shopping, dessen Erfolg auf dem deutschen Markt wir bereits näher durchleuchtet haben, knüpft der Online-Shop an diese Strategie an. Dahinter steckt quasi eine Art betreutes Einkaufen, das dem Kunden sowohl die Auswahl der Produkte erleichtern soll, als auch die Kaufentscheidung. Ohne überhaupt auch nur aus dem Haus gehen zu müssen oder eine ungewollte Recherche in Kauf zu nehmen, bietet outfittery Männern die Gelegenheit sich ein neues Outfit zu zulegen.

Persönliche Style-Experten
Sie übernehmen quasi die Rolle der Freundin, des Verkäufers und der Assistentin in einem. Mit wenigen, aber sehr gezielten Fragen, prüft ein Programm das Kaufverhalten und die eigenen Vorlieben des Kunden. Wie bei einem Fragebogen werden einzelne Schritte abgehandelt, die zur Aufklärung über den persönlichen Geschmack dienen sollen. Selbst hier wird das männliche Gehirn nicht unnötig abgelenkt, etwa durch zu viel Text – stattdessen werden mehrere Bilder eingeblendet, die per Auswahl oder Ausschlussverfahren die gestellte Frage beantworten. So wird geklärt, welches Freizeitoutfit gefällt, welcher Businesslook oder was absolute No-Go’s sind. Das Ganze dauert nicht einmal fünf Minuten. Auch Konfektionsgrößen und Budget werden erfasst sowie Besonderheiten in Bezug auf den Körperbau, das heißt ob es Problemzonen gibt, die Ärmel etwas länger sein müssen oder die Hosenbeine kürzer. Nach dieser kurzen Analyse wird der passende Style-Berater ermittelt und es folgt ein persönliches Gespräch, zu dem man telefonisch und nach Terminabsprache kontaktiert wird. Das soll ein bis zu 40% passenderes Ergebnis liefern. Die Stylisten klären in dem kurzen Telefonat alle individuellen Ansprüche ab und senden schließlich ein passendes Paket los. Zu Hause können die Produkte in Ruhe anprobiert werden, und nur, was wirklich gefällt, wird bezahlt. Alles andere geht als kostenlose Retour zurück bzw. wird abgeholt.

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Dieser professionelle Service ist das Aushängeschild des Online-Anbieters. Einen Shop im eigentlichen Sinne gibt es auf der Webseite nicht. Die Outfits beinhalten je nach persönlicher Absprache mit den Stylisten aufeinander abgestimmte Oberteile, Hosen, Schuhe und Accessoires. Zusammengestellt werden die Pakte aus Markenprodukten, darunter zum Beispiel Hilfiger, Levis, Mac O’Polo und Strellson. Zum einen geht Mann damit ein gewisses Wagnis ein, denn die Kleidungsstücke bekommt er vorher nicht zu sehen, doch auf der anderen Seite muss er sich um nichts weiter kümmern. Nur seine Wünsche äußern. Entsprechend übersichtlich und modern ist die Seite gestaltet. Die Stylisten – übrigens nicht nur Damen – werden einzeln mit einem persönlichen Profil vorgestellt bzw. sind auch auf Facebook präsent. So bekommt das Shopping-Erlebnis einen sehr individuellen, experimentierfreudigen aber auch extravaganten Touch. Nach dem persönlichen Gespräch freut man sich über eine handgeschriebene Information, die dem Paket beiliegt, umso mehr.

Wer sich als Frau auf diese Erfahrung einlassen will, kann zwar keine feminin Mode erstehen, aber dafür den Freund, Bruder oder Mann überraschen. Gerade wenn gewisse Aspekte in der Beurteilung Verwandter oder der eigenen Persönlichkeit unschlüssig sind, gibt outfittery genau den richtigen Impuls sich an neue Styles zu wagen. Alles andere Drum herum – Versand, Bezahlung, Retour, Kundenkonto – wird so unkompliziert wie möglich gehalten. Nicht das Shoppen selber soll Mittelpunkt des Geschehens sein, sondern das Tragen, gekonnt Auffallen und sich Wohlfühlen in der neuen Kleidung. Mann soll sich schließlich selbst treu bleiben.

Bilder: © stylefruits.de, Outfittery GmbH

Einen Kommentar bis jetzt.

  1. Patrick sagt:

    Ein sehr schöner Artikel, der mir wirklich hilft, einen Überblick über das Thema zu gewinnen. Dankeschön.


 

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