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	<title>trend-blogger.de - Hier sind die Trends! &#187; Featured</title>
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	<description>Ein weiteres tolles WordPress-Blog</description>
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		<title>Browsergames weiterhin äußerst beliebt</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 20:10:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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Eine repräsentative Umfrage hat nun ergeben, dass sich Browsergames einer immer größeren Beliebtheit erfreuen – immerhin konnten die Hersteller der verschiedenen Browser- und Onlinegames im letzten Jahr einen Umsatz in Höhe von 204 Millionen Euro ...]]></description>
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<p>Eine <a href="http://www.biu-online.de/fileadmin/user/dateien/BIU_Online_Games_Martzahlen.pdf" target="_blank">repräsentative Umfrage</a> hat nun ergeben, dass sich Browsergames einer immer größeren Beliebtheit erfreuen – immerhin konnten die Hersteller der verschiedenen Browser- und Onlinegames im letzten Jahr einen Umsatz in Höhe von 204 Millionen Euro alleine in Deutschland verzeichnen. Bei den Browsergames handelt es sich in der Regel um solche Spiele, die man gut mal zwischendurch spielen kann und die nicht allzu kompliziert sondern leicht verständlich sind. Über den Rechner greift man dabei auf die Spiele zu. Bei der Befragung von 25.000 Deutschen ab einem alter von 10 Jahren kam heraus, dass es über 12 Millionen Deutsche sein müssen, die ihre Zeit mit Internetspielen verbringen.</p>
<p>Eine Summe von 46,4 Millionen Euro zahlen die Spieler dabei beispielsweise auch noch, um sich einen Premium-Account zuzulegen. Premium-Accounts bieten im Gegensatz zu den kostenfreien Varianten meist einige Bonus-Features und zusätzliche Inhalte. Deutschland verfügt mit Gameforge (<a href="http://metin2.de/" target="_blank">Metin 2</a>, <a href="http://de.ikariam.com/" target="_blank">Ikariam</a>), Upjers (<a href="http://kapitalism.browsergames.de/" target="_blank">Kapitalism</a>, <a href="http://www.wurzelimperium.de/" target="_blank">Wurzelimperium</a>, <a href="http://www.myfreefarm.de/" target="_blank">My Free Farm</a>) und Bigpoint (<a href="http://de.bigpoint.com/games/farmerama/" target="_blank">Farmerama</a>) ebenfalls über einige Anbieter von Browsergames, die mit ihren Spielen große Erfolge verzeichnen können.  Ein weiterer Vorteil dieser Spiele ist auch, dass man sie nicht erst aufwendig installieren muss, bevor man loslegen kann.</p>
<p>Sehr beliebt und eine Art Klassiker unter den Browsergames ist auch Mahjong. Mahjong ist eigentlich ein Brettspiel und besteht aus vielen kleinen Plättchen bzw. Steinen, die in verschiedenen Ebenen angeordnet sind und die alle ein Motiv ziert. Im Spiel gibt es immer zwei Steine, die zueinander passen und die gefunden werden müssen. In der PC-Variante sieht das so aus, dass man die zwei passenden Steine einfach hintereinander mit der Maus anklicken muss und sie verschwinden dann vom Spielfeld – das funktioniert allerdings nur dann, wenn sie am Rand einer Ebene liegen. Das geht so lange weiter, bis nur noch zwei Steine übrig sind und wenn diese dann auch noch zueinander passen, hat man das Spiel gewonnen. Inzwischen gibt es jedoch zahlreiche Varianten, wie man <a href="http://www.skill7.com/Brettspiele/Mahjong/" target="_blank">Mahjong spielen</a> kann.</p>
<div id="attachment_1666" class="wp-caption alignnone" style="width: 544px"><a href="http://www.trend-blogger.de/wp-content/uploads/2010/08/mahjong.jpg"><img class="size-full wp-image-1666" title="mahjong" src="http://www.trend-blogger.de/wp-content/uploads/2010/08/mahjong.jpg" alt="mahjong" width="534" height="401" /></a><p class="wp-caption-text">Bild: Mahjong Artifacts 2</p></div>
<p>Die vorweg beschriebene ist die klassische Variante, dann gibt es auch noch Triple-, Split-, Freecell- und River-Mahjong. Während man beim Triple Mahjong drei identische Steine finden muss, dürfen die Paare beim Split Mahjong nur in einem bestimmten Bereich gebildet werden. Bei Freecell Mahjong hat man die Möglichkeit, Steine beiseite zu legen um daraus dann später Paare zu bilden und beim River Mahjong kann man zwar leichter an die Steine herankommen, dafür müssen sie jedoch durch eine gerade Linie miteinander verbunden werden können, um endgültig von Spielfeld zu verschwinden.</p>
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		<title>Wer darf Schumi spielen?</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 19:02:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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Wer wollte nicht schon einmal als Junge wie die großen Formel-1-Fahrer über die Piste jagen? Ein Sammler hat nun die Chance sich diesen Traum in einem originalen Rennwagen zu erfüllen. Auch wenn dieser mittlerweile 15 ...]]></description>
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<p>Wer wollte nicht schon einmal als Junge wie die großen Formel-1-Fahrer über die Piste jagen? Ein Sammler hat nun die Chance sich diesen Traum in einem originalen Rennwagen zu erfüllen. Auch wenn dieser mittlerweile 15 Jahre alt ist, kann der zur Zeit bei <a href="http://cgi.ebay.de/1994-Benetton-Formel-1-Rennwagen-B194_W0QQitemZ150386832229QQcmdZViewItemQQptZAutomobile?hash=item2303c0f365#ht_1462wt_1169" target="_blank">Ebay</a> zu ersteigernde Rennwagen mit einem historischen Aspekt punkten. So ist das angebotene Auto genau der Renner, mit dem Michael Schuhmacher seine erste Weltmeisterschaft gewinnen konnte. Nach dem Triumph von 1994 wurde der Wagen wohl nur überholt und ist nun &#8220;rennbereit&#8221; zu ersteigern.</p>
<p style="text-align: left;"><a rel="attachment wp-att-1653" href="http://www.trend-blogger.de/2009/wer-darf-schumi-spielen/1994-benetton-formel-1-rennwagen-b194-auf-ebay/"><img class="aligncenter size-full wp-image-1653" title="1994 Benetton Formel 1 Rennwagen B194 auf Ebay" src="http://www.trend-blogger.de/wp-content/uploads/2009/11/1994-Benetton-Formel-1-Rennwagen-B194-auf-Ebay.png" alt="1994 Benetton Formel 1 Rennwagen B194 auf Ebay" width="610" height="216" /></a><br />
Mit aktuell 186 Bietern und dem aktuellen Höchstgebot von 2,6 Millionen scheint das Modell allerdings nur für finanzstarke Schuhmacher-Fans in Frage zu kommen. Diese müssen allerdings neben den 30% Anzahlung zusätzlich auch 10.000 Euro Sonderversand berappen, um das Auto an ihren Heimatort geliefert zu bekommen.</p>
<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-1654" href="http://www.trend-blogger.de/2009/wer-darf-schumi-spielen/1994-benetton-formel-1-versand/"><img class="aligncenter size-full wp-image-1654" title="1994 Benetton Formel 1 Versand" src="http://www.trend-blogger.de/wp-content/uploads/2009/11/1994-Benetton-Formel-1-Versand.png" alt="1994 Benetton Formel 1 Versand" width="552" height="51" /></a></p>
<p>Zur Geschichte des Autos: Das Auto wurde speziell für Michael Schuhmachers Fahrstil gebaut und führte Schuhmacher in seiner ersten Saison für Benetton zu seinem ersten Weltmeistertitel. Das Auto ist mit einem 3,5l-V8-Motor von Ford ausgestattet und die aktive Zeit des Autos endete mit einem Crash zwischen Michael Schuhmacher und Damon Hill im letzten Rennen der Saison in Australien.</p>
<p>(Quelle: <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Benetton_B194" target="_blank">Wikipedia</a>, Screenshot: Ebay)</p>
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		<title>Wie twittert man als Unternehmen?</title>
		<link>http://www.trend-blogger.de/2009/wie-twittert-man-als-unternehmen/</link>
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		<pubDate>Thu, 27 Aug 2009 14:32:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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Für Unternehmen ist Twitter wirklich ein heißes Pflaster, es ist neu, trendy und konfrontiert das Unternehmen mit sofortigem und ungefiltertem Feedback. Und wenn man in der Vergangenheit sehen kann, wie gehässig die Blogosphäre teilweise mit ...]]></description>
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<p>Für Unternehmen ist Twitter wirklich ein heißes Pflaster, es ist neu, trendy und konfrontiert das Unternehmen mit sofortigem und ungefiltertem Feedback. Und wenn man in der Vergangenheit sehen kann, wie gehässig die Blogosphäre teilweise mit Fehlern oder ungeschicktem Verhalten von Firmen im Web2.0 umgeht, dann kann ich wirklich jedes Zögern und vorherige Informieren der großen Marketingabteilungen verstehen.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-1627" href="http://www.trend-blogger.de/2009/wie-twittert-man-als-unternehmen/deutsche-lufthansa/"><img class="alignright size-medium wp-image-1627" title="Deutsche Lufthansa auf Twitter" src="http://www.trend-blogger.de/wp-content/uploads/2009/08/Deutsche-Lufthansa-300x134.png" alt="Deutsche Lufthansa auf Twitter" width="300" height="134" /></a></p>
<p>Wenn man sich dann allerdings dafür entscheidet diesen Weg als neuen Marketing-Kanal zu ergründen, dann sollte man auf jeden Fall nicht den Fehler machen und den Kontakt zu den Kunden scheuen, wie bei manchen Unternehmen zu erkennen ist und <a href="http://www.trendopfer.de/wahrheit/2009/08/wenn-unternehmen-twittern/" target="_blank">Trendopfer</a> in einer kleinen Satire wirklich treffend formuliert hat.</p>
<p>Doch trotz aller Bedenken und Skepsis haben es mittlerweile 50% der deutschen Dax-Unternehmen in den Twitter-Kosmos geschafft &#8211; bislang sogar weitgehend Fauxpas-frei! Eine aktuelle Studie hat nun das Verhalten dieser mutigen Unternehmen unter die Lupe genommen und weitestgehend ein gutes und regelmäßiges Engagement attestiert.</p>
<p>Einen Fehler jedoch scheinen alle auch mir persönlich bisher auf Twitter begegneten Unternehmen zu machen: Aufgrund der Struktur von Twitter als Kommunikationsplattform und des Drangs der Menschen zu wissen, mit wem sie kommunizieren, hat sich bei den Unternehmen noch nicht herumgesprochen, dass es positiv gewertet wird, eine Information über den aktiven Twitterer zu hinterlegen.</p>
<p>Eng mit diesem Punkt verknüpft ist noch ein weiterer Kritikpunkt. So scheinen die Unternehmen Angst vor einem direkten Austausch mit anderen Twitteren zu haben. Wahrscheinlich auch aus Angst zu einem Support-Kanal zu &#8220;verkommen&#8221; wird so nur ein geringer Teil der Tweets persönlich versendet.</p>
<p>Der gesamte Trendreport zum Thema &#8220;Unternehmen auf Twitter&#8221; ist bei <a href="http://zucker.newsroom.eu/2009/08/24/trendreport-so-twittern-deutsche-unternehmen/" target="_blank">Zucker. Kommunikation</a> zu finden.</p>
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		<title>Die Top4 Handys der Zukunft</title>
		<link>http://www.trend-blogger.de/2009/die-top4-handys-der-zukunft/</link>
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		<pubDate>Sun, 08 Mar 2009 18:07:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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Letztes Wochenende war mal wieder Cebit-Time und auch die Mobilfunkhersteller übertrumpften sich mit immer mehr Megapixeln, neuen Navigationslösungen und Internet-Anbindungen in ihren kleinen Handys. Doch was sind wirklich die Top-Handys des Jahres 2009 und die ...]]></description>
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<p>Letztes Wochenende war mal wieder Cebit-Time und auch die Mobilfunkhersteller übertrumpften sich mit immer mehr Megapixeln, neuen Navigationslösungen und Internet-Anbindungen in ihren kleinen Handys. Doch was sind wirklich die Top-Handys des Jahres 2009 und die besten Handy-Trends der Cebit?<a rel="attachment wp-att-952" href="http://www.trend-blogger.de/2009/die-top4-handys-der-zukunft/2319430562_53d1fefe5b/"><img class="size-medium wp-image-952 alignright" title="2319430562_53d1fefe5b" src="http://www.trend-blogger.de/wp-content/uploads/2009/03/2319430562_53d1fefe5b-225x300.jpg" alt="2319430562_53d1fefe5b" width="225" height="300" /></a></p>
<ol>
<li><strong>Neue Standarts werden gesetzt:</strong> Die kommenden Handy-Generationen werden im Bereich Funktionen in diesem Jahr wohl kaum noch ohne GPS, eine schnelle Internetanbindung, hohe Kameraauflösung und WLAN auskommen. So wird das kleine Gerät in der Tasche zum mobilen Alleskönner. Bestes Beispiel wäre hier der MDA Compact V, welches im Sommer diesen Jahres von T-Mobile gelauncht wird. Funktionsmäßig beeindruckt es mit 5 Megapixel-Kamera, GPS-Empfänger, HSDPA und WLAN.</li>
<li><strong>Navigation im Handy:</strong> Auch im Auto soll das Navigationsgerät von einem Alleskönner abgelöst werden. Ein Kandidat hierfür wäre das in Zusammenarbeit von Asus und Garmin entstandene Navi-Handy Nüvifone G60. Es lässt die Grenzen zwischen Handy und Navi verwischen und bietet standortbezogene Zusatzfunktionen zu den normalen Handy-Anwendungen (SMS, E-Mail).</li>
<li><strong>Android als alternatives Betriebssystem:</strong> Auf das von Google mitentwickelte Betriebssystem Android setzen momentan immer mehr Handy-Hersteller. So sind nach dem Google-Handy G1 viele neue Handys <a rel="attachment wp-att-951" href="http://www.trend-blogger.de/2009/die-top4-handys-der-zukunft/3289007335_f97286e051/"><img class="alignright size-medium wp-image-951" title="3289007335_f97286e051" src="http://www.trend-blogger.de/wp-content/uploads/2009/03/3289007335_f97286e051-300x284.jpg" alt="3289007335_f97286e051" width="300" height="284" /></a>mit dem offenen System in Planung. Noch in diesem Jahr soll z.B. das Vodafone Magic von HTC auf dem deutschen Markt erhältlich sein. Ähnlich zu seinem inoffiziellen Vorgänger G1 soll das HTC Magic ein großes Touchscreen-Display und die Unterstützung für schnelles <a href="http://www.o2online.de/mobiles-internet/">mobiles Internet</a> mitbringen. Es kommt allerdings ohne die ausschiebbare Tastatur und in abgespeckter Variante daher.</li>
<li><strong>Handy als Projektor:</strong> Auf dem Mobile World Congress in Barcelona wurde letzten Monat das erste Projektor-Handy der Welt vorgestellt. Die von Samsung kommenden Handys liefern neben dem Standart-Programm an Funktionen noch ein kleiner Projektor, auf dem Präsentationen oder Filme geschaut werden können. Ganz ausgereift scheint die Technik allerdings noch nicht zu sein. So werden abgedunkelte Räume erfordert und bei Einsatz des Projektors sinkt die Akkulaufzeit auf 1,5 Stunden.</li>
</ol>
<address><em>(Bilder von <a href="http://www.flickr.com/photos/drynwhyl/" target="_blank">drynwhyl</a> und <a href="http://www.flickr.com/photos/khoaitaychienvn/" target="_blank">khoaitaychienvn</a>)</em></address>
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		<title>Ein paar Gedanken zu Twitter</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Mar 2009 18:22:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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&#8220;Twitter ist E-Mail für Arme!&#8221; Dieses Statement stammt von Eric Schmidt, CEO von Google, anlässlich einer Technologiekonferenz in den USA. Nachdem ich nun auch seit etwa 4 Monaten aktiv Twitter nutze, sehe ich hier mal ...]]></description>
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<p>&#8220;Twitter ist E-Mail für Arme!&#8221; Dieses Statement stammt von Eric Schmidt, CEO von Google, anlässlich einer Technologiekonferenz in den USA. Nachdem ich nun auch seit etwa 4 Monaten aktiv Twitter nutze, sehe ich hier mal einen Anlass ein kleines Fazit zu ziehen und meine Einschätzung dazu zu geben.</p>
<p>Erst einmal habe ich die Beobachtung gemacht, dass man Twitterer grundsätzlich sehr gut kategorisieren kann. Für mich hat sich folgendes ergeben:</p>
<ol>
<li><strong>Der Privat-Twitterer:</strong> Schreibt von seinem Mittagessen bis zur aktuellen Außentemperatur Sachen, die nun wirklich nur einen sehr beschränkten (kleinen) Kreis an Personen interessieren. Teilweise auch einfach nur ihren aktuellen Aufenthaltsort und das Vorkommen von Steckdosen an diesem Platz. Grundsätzlich völlig irrelevant und nur interessanten Persönlichkeiten wird in diesem Fall fleißig gefolgt. (Follower-Verhältnis: 60-40)</li>
<p></p>
<li><strong>Der Mehrwert-Twitterer:</strong> Hat oft den Gedanken zur Wissensvermittlung im Hintergrund seiner Tweets. Schickt Informationen, teilweise meinungsbildend, teilweise aber auch unkommentiert, allerdings stets mit Quelle. Je nach Fachbereich erhält man wirklich sehr schnell Informationen, kann etwas Feedback hierzu einholen und bildet sich weiter. Dieser Twitter-Typus beschäftigt sich meistens intensiv mit seinen Verfolgern und versucht ihnen einen Mehrwert durch das Abonnement der Tweets zu bieten. Ein gutes Beispiel für diesen Fall ist der wirklich interessant zu verfolgende Sevenload-Gründer <a href="http://twitter.com/Ibo" target="_blank">Ibrahim Evsan</a>. (Follower-Verhältnis: 30-70)</li>
<p></p>
<li><strong>Die Werbeschleuder:</strong> Na gut, die Formulierung ist etwas überspitzt, aber ob es die PR-Agentur oder das Startup um die Ecke ist, der Sinn liegt hier häufig in der Werbung. Ob das Verlagshaus, die Online-Redaktion oder der Blog, meistens werden die Links einfach nur weiterverwurstet und Twitter als wandelnder RSS-Feed missbraucht. Natürlich gibt es hier auch positiv hervorzuhebende Ausnahmen, die der Werbung eine persönliche Note geben. Das größte Negativ-Beispiel war hier wohl das meiner Meinung nach gescheiterte PR-Experiment mit den Mitgliedern einer Partyband, die im letzten Jahr mit Hits wie &#8220;Kedeng, Kedeng&#8221; oder &#8220;Hier im Dschungel&#8221; unter anderem für die musikalische Untermalung des Dschungel-Camps sorgte. Hier wurden bei Twitter ohne Rücksicht auf Verluste 2.000 Leuten gefolgt, während sich die Begeisterung bei den Verfolgten eher in Grenzen hielt, sodass die Schlagersänger nun auf 300 Follower bei 2.000 Verfolgten kommen.</li>
<p>
</ol>
<p>Natürlich möchte ich mit dieser Kategorisierung nicht Pauschalisieren oder jemanden in eine Ecke drängen, es spiegelt einzig und allein meine Ansicht auf die Twitter-Community wider. Auch wird es einige geben, die sich eher als Mischform sehen und das Private mit dem Nützlichen verbinden können.<a href="http://www.twitter.com/TrendBlogger"><img class="alignright size-full wp-image-913" title="twitter-bird-1" src="http://www.trend-blogger.de/wp-content/uploads/2009/03/twitter-bird-1.png" alt="twitter-bird-1" width="360" height="360" /></a></p>
<p>In meiner aktiven Twitter-Zeit habe ich allerdings noch eine andere Besonderheit bemerkt. Alle Welt beschwert sich darüber, dass es bei Twitter soviel unnützes und soviel Müll geben würde. Na und? Muss ich ihn abonnieren? Muss ich jemandem folgen, der über Twitter seine persönlichen Probleme klärt? Nein, muss ich natürlich nicht. Also behaupte ich, dass die Kommunikation sehr fruchtbar und nützlich sein kann, wenn man nur den richtigen Leuten folgt, was man ja im Endeffekt in seiner eigenen Hand hat.</p>
<p>Insgesamt lässt sich sagen, dass Twitter schon eine Vereinfachung der Kommunikation darstellt. Schneller als eine E-Mail und mit dem immer neuen Ansporn interessante Persönlichkeiten kennenzulernen bekommt man so eine Menge Tipps, News und Antworten. Aber wie im echten Leben, natürlich auch nur wenn man selber etwas dafür tut.</p>
<p><strong>Und genau darum würde ich nun am Ende bitten! Schreibt mir eure Meinung in die Kommentare, per Twitter, in eurem Blog oder per Mail!</strong></p>
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		<title>Ein nagelneues Auto für 5.000 Euro?</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Feb 2009 14:13:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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Von der Abwrackprämie befeuert steigt der Drang zum neuen Kleinwagen immer mehr. Ersten Herstellern gehen die Kleinwagen aus und haben &#8211; wohlgemerkt in der Krise &#8211; eine Wartezeit von Monaten für einen Neuwagen. Doch genau ...]]></description>
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<p><img class="alignleft size-medium wp-image-853" title="6455096_0b6922d37c" src="http://www.trend-blogger.de/wp-content/uploads/2009/02/6455096_0b6922d37c-225x300.jpg" alt="6455096_0b6922d37c" width="225" height="300" />Von der Abwrackprämie befeuert steigt der Drang zum neuen Kleinwagen immer mehr. Ersten Herstellern gehen die Kleinwagen aus und haben &#8211; wohlgemerkt in der Krise &#8211; eine Wartezeit von Monaten für einen Neuwagen. Doch genau diesen Trend hin zum kleinen, günstigen Auto haben die Deutschen Autohersteller fast vollständig verpennt.</p>
<p>Während man in den letzten Jahren mit immer neuen Sportversionen und SUV&#8217;s versuchte neue Kundenschichten anzusprechen, machte sich ein Hersteller im Schatten der Großen daran, ein einfaches Konzept zu verfolgen. Dacia, ein rumänisches Tochterunternehmen von Renault, probte in dieser Zeit die Entwicklung eines Autos, welches in den Basismodellen deutlich unter 10.000 Euro liegt.</p>
<p>Mit diesem Konzept hat es Dacia zwar geschafft günstige Autos zu verkaufen und selbst in der Krise zum Verkaufsrenner zu werden. Auf der anderen Seite äußern mittlerweile die alteingesessenen deutschen Autohersteller Bedenken an den Sicherheitsstandarts der rumänischen Autos. Andere Experten glauben laut <a href="http://www.welt.de/welt_print/article3245578/Dacia-erobert-die-Welt.html" target="_blank">Welt Online</a> aber nur, dass die deutsche Automobilindustrie die Entwicklung hin zu günstigen Autos einfach verschlafen hätte. <img class="alignright size-medium wp-image-854" title="2597996806_11068926bd" src="http://www.trend-blogger.de/wp-content/uploads/2009/02/2597996806_11068926bd-300x200.jpg" alt="2597996806_11068926bd" width="300" height="200" /></p>
<p>Davon lassen sich Kunden des Konzerns allerdings nicht einschüchtern und Kaufen fleißig weiter. Alleine im letzten Jahr verdoppelte der Hersteller seinen Umsatz in Deutschland fast. Die Abwrackprämie tut dazu ihr weiteres, sodass Dacia mittlerweile Autos mit einer UVP von 5.000 Euro anpreist. Eingerechnet ist natürlich(?) auch hier die 2.500 Euro Abwrackprämie, so wie es bei Autohändlern mittlerweile zum Standart geworden ist.</p>
<p style="text-align: left;">Für den Preis bekommt man von Dacia ein ordentliches Auto mit 75PS aus 1,4l Hubraum. Abstriche muss man allerdings bei der Sicherheitsausstattung, beim Design und dem Zubehörpacket machen. Wie sieht&#8217;s aus, würdet ihr euch einen kaufen?</p>
<p style="text-align: left;"><em>(Bilder: <a href="http://flickr.com/photos/lorentey/" target="_blank">Lorentey</a>, <a href="http://flickr.com/photos/erwinrommel/" target="_blank">tm-md</a>)</em></p>
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		<title>Zocken auf 16 Pixeln</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Feb 2009 17:00:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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Das Symbol neben der URL in einem jedem Browser nennt man Favicon. Dies kann jeder Betreiber einer Webseite selbst definieren und hochladen. Genau 16&#215;16 Pixel misst die Grafik und stellt normalerweise das Logo oder die ...]]></description>
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<p>Das Symbol neben der URL in einem jedem Browser nennt man Favicon. Dies kann jeder Betreiber einer Webseite selbst definieren und hochladen. Genau 16&#215;16 Pixel misst die Grafik und stellt normalerweise das Logo oder die Farbgebung einer Website dar.</p>
<p>Diese Fläche hat sich nun anscheinend die bekannte Werbeagentur Jung von Matt zu Nutze gemacht. Im Zuge einer <a href="http://theinspirationroom.com/daily/2009/smart-for-two-in-worlds-smallest-arcade-games/" target="_blank">Kamapnge</a> für den Smart fortwo, welcher unter dem Motto &#8220;Big fun in small space&#8221; beworben werden soll, rückte der Favicon als Werbefläche ins Visier der Werber.</p>
<p>Um die Blicke und die Aufmerksamkeit der Besucher möglichst lange dort zu lassen, entwickelte man in Kooperation mit dem Programmierer <a href="http://www.p01.org/more/about/" target="_blank">Mathieu ‘P01’ HENRI</a> ein Spiel, das ausschließlich den Platz des Favicons (zur Erinnerung 16&#215;16 Pixel) zur Verfügung hat. Gesteuert wird das Game ganz normal mit den Pfeiltasten der Tastatur. Das entstandene Produkt wird als &#8220;the world’s smallest online game&#8221; beworben.</p>
<p>Auch wenn das Ganze verrückt klingt und das Spiel momentan nicht Online steht, beweisen die vorigen Werke des Entwicklers Henri, dass so etwas ohne Probleme möglich ist. Mit einer Umsetzung des in die Jahre gekommenen Arcade-Spiel &#8220;Defender&#8221; sorgte der Programmierer im letzten Jahr schon für Aufsehen.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-835" title="favdefender1" src="http://www.trend-blogger.de/wp-content/uploads/2009/02/favdefender1.jpg" alt="favdefender1" width="580" height="108" /><a href="http://www.p01.org/releases/DHTML_contests/files/DEFENDER_of_the_favicon/" target="_blank">&#8220;Defender of the Favicon&#8221;</a> (Bild: Werbeblogger)</p>
<p>Seine Version trug den Namen <a href="http://www.p01.org/releases/DHTML_contests/files/DEFENDER_of_the_favicon/" target="_blank">&#8220;Defender of the Favicon&#8221;</a> und lässt sich immer noch auf seiner Homepage testen. Gesteuert wird das Spiel ganz normal mit den Pfeiltasten oder &#8220;WASD&#8221;, ein neues Spiel beginnt man mit &#8220;N&#8221;. Mit meinem Firefox 3 funktioniert es ohne Probleme, auch der <a href="http://www.werbeblogger.de/2009/02/20/nano-advergaming/" target="_blank">Werbeblogger</a> hat mit Opera kein Problem beim Spielen.</p>
<p><object width="445" height="364" data="http://www.youtube.com/v/0KDjjePkd2U&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;color1=0x3a3a3a&amp;color2=0x999999&amp;border=1" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/0KDjjePkd2U&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;color1=0x3a3a3a&amp;color2=0x999999&amp;border=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /></object></p>
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		<title>Digitale Zeitung im realen Briefkasten</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Feb 2009 16:11:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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Bereits 1993 machten sich Forschergruppen Gedanken, wie man die Inhalte einer Tageszeitung auf den einzelnen Abonnenten abstimmen und individualisieren könnte. So sollte jeder Leser nur noch die Informationen bekommen, die ihn auch wirklich interessieren. Damals ...]]></description>
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<p>Bereits 1993 machten sich Forschergruppen <a href="http://www.focus.de/finanzen/news/perspektiven-die-individuelle-zeitung_aid_141677.html" target="_blank">Gedanken</a>, wie man die Inhalte einer Tageszeitung auf den einzelnen Abonnenten abstimmen und individualisieren könnte. So sollte jeder Leser nur noch die Informationen bekommen, die ihn auch wirklich interessieren. Damals war das ganze nur eine Idee und sollte sich komplett digital abspielen. Heutzutage, 16 Jahre später, machen sich zwei Berliner Wirtschaftsstudenten daran, diese Idee zur <a href="http://www.trendfans.de/trends-news/artikel/neu/niiu-deine-individualisierte-zeitung.html" target="_blank">Wirklichkeit</a> werden zu lassen.<img class="alignright size-medium wp-image-739" title="kreislauf" src="http://www.trend-blogger.de/wp-content/uploads/2009/02/kreislauf-300x266.jpg" alt="kreislauf" width="300" height="266" /></p>
<p>Die 24 Seiten starke und im Tabloidformat erscheinende Zeitung soll vom Benutzer mit individuellen Inhalten selbst befüllbar sein. Der Inhalt stammt aus alteingesessenen Zeitungen wie &#8220;Frankfurter Rundschau&#8221; und &#8220;Tagesspiegel&#8221; oder auch aus Web-Blogs und Facebook-Einträgen. Alle diese Informationen werden gesammelt, auf Papier gedruckt und landen dann am nächsten Morgen im Briefkasten. Zurzeit nur in Berlin möglich, soll das Zeitungsmodell bei Bedarf in nächster Zeit auch auf weitere Großstädte ausgeweitet werden.</p>
<p>Zielgruppe der Zeitung soll vor allem die junge Generation sein. Diese soll das Internet zum Anfassen bekommen, wie eine der Gründerin Wanja Oberhof sagt. Hinzu kommt, dass normale Tageszeitung immer mehr an Auflage verlieren, da sich die Internet-Benutzer ihre Nachrichten einfach und unkompliziert aus dem Netz holen. Die zwischen einem und zwei Euro teure personalisierte Zeitung <a href="http://niiu.de/index.html" target="_blank">&#8220;niiu&#8221;</a> soll ab dem 15. April in ganz Berlin verfügbar sein.</p>
<p>Vorbild der Berliner Zeitung kann durchaus eine personalisierte Zeitung der <a href="http://turi-2.blog.de/2009/02/03/schweizer-post-testet-personalisierte-wunschzeitung-5499511/" target="_blank">Schweizerischen Post</a> sein, die momentan noch im Testlauf ist und ein ähnliches Konzept verfolgt.</p>
<p><strong>Wie sieht es bei euch aus? Würdet ihr euch eine personalisierte Zeitung abonnieren?</strong></p>
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		<title>Dauerwerbesendung statt Wok-WM</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Jan 2009 14:43:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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Mit dem Konzept C- bis D-Promis mit Chinapfannen ausgestattet Bobbahnen herunterzuschicken hatte Stefan Raab in den letzten Jahren Erfolg. Seit 2003 fahren so allerlei Fernsehgestalten durch die Eisbahn und der Eigentümer der Produktionsfirma und gleichzeitig ...]]></description>
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<p>Mit dem Konzept C- bis D-Promis mit Chinapfannen ausgestattet Bobbahnen herunterzuschicken hatte Stefan Raab in<img class="alignright size-full wp-image-652" title="wok1" src="http://www.trend-blogger.de/wp-content/uploads/2009/01/wok1.jpg" alt="wok1" width="115" height="734" /> den letzten Jahren Erfolg. Seit 2003 fahren so allerlei Fernsehgestalten durch die Eisbahn und der Eigentümer der Produktionsfirma und gleichzeitig Mitfahrer Stefan Raab präsentiert das ganze als &#8220;Erfolg für [seine eigene Erfindung,] den Wok-Sport&#8221;.</p>
<p>Mit guten Zuschauerzahlen konnte Raab so gleich doppelt abkassieren. Einmal als Verkäufer der Ausstrahlungsrechte an ProSieben und außerdem durch die massive Integration von Markennahmen in und außerhalb der Bobbahn. So traten beispielsweise das &#8220;Burger-King-Team&#8221;, der &#8220;Seat-Wok&#8221; oder ein Tiefkühlwok von &#8220;Frosta&#8221; bei dieser innovativen Sportart an. Garniert wurde diese bunte Werbeveranstaltung natürlich zudem noch mit Werbung auf den Woks, Leibchen, Trickots und natürlich auf den Banden am Rande der Strecke.</p>
<p>ProSieben möchte mit all dieser Werbung dagegen nichts zutun haben und sieht sich nach einer Kritik der Medienaufsicht aus dem Jahre 2007 ausschließlich als übertragender Sender, der von der Vermarktung vor Ort keinen Cent bekommt. Vergessen hat ProSieben bei diesem Gedankengang nur, dass die zuständige Vermarktungsfirma eine hundertprozentige Tochter von ProSieben ist.</p>
<p>Ende des Jahres wehrte sich ProSieben mit dieser Begründung gegen die Medienanstalt Berlin-Brandenburg, die Klage wurde allerdings zurückgewiesen. Um nun auch in Zukunft sicher mit diesem kulturell wichtigen und schützenswerten Sportevent planen zu können, kündigt ProSieben die Kennzeichnung als &#8220;Dauerwerbesendung&#8221; an. Mit dieser kleinen Änderung im Titel umgeht ProSieben so die Forderung der Medienanstalt, eine solche Form der Werbung in Zukunft zu unterlassen.</p>
<p>Meiner Meinung nach völlig korrekt das Event auf eine Stufe mit den allmorgendlichen, amerikanischen und halbstündigen Präsentationen von Haushaltsgeräten auf diversen Sportsendern zu stellen. Und was sagt Stefan Raab dazu? Natürlich: &#8220;Die Erfolgsgeschichte des Wok-Sports muss weitergehen.&#8221;</p>
<p><strong>So, nun seid ihr an der Reihe! Findet ihr den ProSieben-Entschluss richtig? Was haltet ihr von der Sendung?</strong><br />
(Weiterlesen bei <a href="http://www.stefan-niggemeier.de/blog/wok-wm-2015-gefaehrdet/" target="_blank">Stefan Niggemeier</a>, <a href="http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,602586,00.html" target="_blank">SPON</a>, Foto von Stefan Niggemeier)</p>
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