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Low Carb

Kohlenhydrate können ganz unterschiedliche Formen annehmen. Sie verstecken sich sogar. Und kommen selten allein. Doch wie viel davon ist gesund? Kommt es tatsächlich auf die Menge an oder nicht eher auf die Zusammensetzung? Oder spielt am Ende gar die Uhrzeit eine Rolle? Low Carb wirft manchmal mehr Fragen auf, als zu beantworten. Doch der Trend um die kohlenhydratreduzierte Ernährungsform zieht immer wieder Kreise wenn es um Themen wie Abnehmen, Fitness oder Super Food geht.

Was stimmt denn mit unseren Kohlenhydraten nicht?
Grundsätzlich sind Kohlenhydrate eigentlich ganz ok, ja sogar wichtig für den menschlichen Körper. Sie liefern Energie, aktivieren Muskeln und das Gehirn, steuern den Blutzucker- und Insulinhaushalt, sie sättigen und machen einen großen Bestandteil der Nahrung aus. Grundnahrungsmittel wie Brot, Nudeln, Kartoffeln und auch Obst enthalten eine Menge Kohlenhydrate. Klingt erst mal vertraut und nicht weiter verdächtig. Kohlenhydrate bestehen jedoch aus Zuckermolekülen, und da wird so mancher Ernährungsfan schon hellhörig. Man unterscheidet zwischen Einfachzucker (Monosacchariden wie z.B. Fruchtzucker), Zweifachzucker (Disaccharide, wie z.B. Haushaltszucker) und Mehrfachzucker (Polysaccharide, wie z.B. Stärke). Und vor allem die ersten beiden stecken viel zu oft in Süßigkeiten, Fertigprodukten und Getränken. Sie treiben den Blutzuckerspiegel rasant hoch und damit die Insulinproduktion. Kurz darauf sinkt der Blutzucker aber umso tiefer wieder zurück. Und erneut meldet sich der Magen. Heißhungerattacken, Übergewicht, Zuckersucht bis hin zu Entzündungen und gefährlichen Krankheitssymptomen können die Folge sein. Aber auch Konzentrationsschwäche und allgemeines Unwohlsein bringt viele Konsumenten zu der Überlegung auf eine Low Carb Ernährung umzusteigen – sprich die Kohlenhydratzufuhr zu reduzieren oder sogar möglichst ganz zu minimieren.

Atkins Diät
Robert Atkins, Kardiologe und Ernährungswissenschaftler, schwor auf den nahezu kompletten Verzicht von Kohlenhydraten. Er domestizierte den low carbohydrate lifestyle und brachte eine regelrechte Atkins-Welle über die USA. 1989 gründete er ein Unternehmen mit einer umfangreichen Palette entsprechender Produkte. Nur 16 Jahre später wurde die Insolvenz beantragt. Ist die Atkins-Diät also gar nicht so nachhaltig wie gepriesen? Angeblich lag hier nur ein großes Missverständnis vor. Denn wer auf Ballaststoffe und Kohlenhydrate jeglicher Art verzichtet, gleicht dies oft fälschlicherweise durch dieselben Mengen Fette und Eiweiße aus. Zudem beruht die Diät zunächst auf einen vorläufigen Verzicht mit später langsam ansteigender Aufnahme von Kohlenhydraten. Ganz ohne geht es nämlich nicht, das musste dann auch Atkins deutlich betonen.

5% / 10% Regel
Weiterführend etablierten sich die 5%- bzw. die 10%-Grenzen. Im Gegensatz zur Atkins-Diät, die nur 20 Gramm Kohlenhydrate pro Tag zulässt, kann man sich auch auf 50 Gramm oder 100 Gramm einigen. Das lässt deutlich mehr Spielraum bei der Wahl der Zutaten. Es darf dann auch schon mal eine Nuss sein oder kohlenhydratarme Rohnudeln, vielleicht sogar eine Vitalbrotbackmischung mit gerade mal 2,4g Kohlenhydraten auf 100g. Online-Shops, wie z.B. LowCarb Happy haben sich auf ein solches Angebot spezialisiert und erleichtern damit den Alltag einer solchen Ernährungsform ungemein.

18 Uhr Zapfenstreich
Wer jedoch nicht auf seine Lieblingsspeisen verzichten möchte, kann sich auch an der Uhrzeit orientieren. Hintergedanke: Nachts läuft der Körper auf Sparflamme und speichert die Energie. Gleichzeitig schläft es sich mit vollem Magen auch nicht so angenehm und die Stunden ohne Nahrungszufuhr überbrücken sich wie im Schlaf…

Für wen eignet sich low carb?
Schließen wir einmal Diabetiker aus, dann für nahezu jeden. Ketogene Diäten werden sogar für Kinder empfohlen. Auch Veganer können sich Low Carb ernähren, in dem sie pflanzliche Fette und Eiweiße konsumieren. Ebenso werden einige Krankheitsbilder, wie z.B. Epilepsie, gezielt dadurch behandelt. Hauptsächlich jedoch wurde die Kohlenhydratreduktion für Übergewichtige zum Abnehmen sowie für Sportler zum Muskelaufbau entwickelt. Indem der Körper überwiegend Eiweiße und Fette (Fleisch, Fisch, Milchprodukte, etc.) erhält werden die körpereigenen Fettreserven eher verbraucht, da die Energie der Kohlenhydrate fehlt und ausgeglichen werden muss. Ein komplexes Zusammenspiel aus Kalorien, glykämischen Werten, BCAAs und anderen Elementen sollte möglichst auch berücksichtigt werden, um den gewünschten Erfolg nicht nur zu erzielen, sondern auch langfristig zu halten. Es ist daher sehr zu empfehlen, sich genau zu informieren. Dafür gibt es einige interessante Blogs, beispielsweise lowcarb-ernaehrung.info

Außerdem wird der Low Carb Ernährung auch ein psychischer Mehrwert zugeschrieben. Zum einen vermittelt die intensive Auseinandersetzung mit den einzelnen Lebensmitteln ein besseres Verständnis und bewussteren Umgang mit ihnen, zum anderen wird das häufig als Völlegefühl beschriebene Aufblähen des Verdauungstraktes vermindert. Man fühlt sich leichter, fitter und eben auch gesünder.


 

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