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video-nescafeTäglich werden über 475 Millionen Tassen NESCAFÉ getrunken – die Wahrscheinlichkeit, dass der lang ersehnte Schwarm ebenfalls dabei ist, dürfte also gar nicht so gering sein. Aus der klassischen Einladung „Willst du mit mir mal einen Kaffee trinken gehen?“ macht die neue Marketingkampagne des Konzerns nun eine überspitzte, völlig alberne und sinnfreie Anmache. Ist das die neue Dating-Strategie unserer Generation?

In Zeiten von Online-Dating, Social Media und Plattformen für den eher kuriosen Interessenaustausch ist es manchmal verwunderlich, dass überhaupt noch jemand den Weg in die Disco findet. Oder in den Park. Und selbst dann laufen Männer und Frauen wie Zombies vorbei, den Blick fest fixiert auf ihr Smartphone, um ja nichts zu verpassen – mal abgesehen von der spontanen Begegnung mit dem Traumpartner. Wie also lernen sich Paare heutzutage im Real Life kennen, wenn nicht ganz unkompliziert im Snack-Bistro oder eben im Coffeeshop.

Man stelle sich ein typisch besetztes City-Café vor: Studenten, Touristen, Shoppingqueens und Geschäftsleute in gewohnter Eile. Und dann darf man so einen Kandidaten kennen lernen…

Kein Mensch setzt sich freiwillig dazu und trinkt dabei in aller Gemütsruhe einen Kaffee. Und genau darauf zielt NESCAFÉ mit der Idee überspitzt dargestellter Stereotypen. In drei Clips werden die Prinzessin, der Hipster und die Hip-Hopperin dramatisiert. Unterstützung erhält die Werbemaßnahme von namhaften Youtube-Stars, wie Shirin David und Joon Kim, die das Szenario auf ihren Channels in Eigenregie sogar noch weiterführen. Es soll ein Reflex beim Publikum ausgelöst werden, ähnlich der Erkenntnis „So darf mein Date nicht verlaufen!“. Stattdessen will der Kaffeeproduzent in die sympathisch, vertraute Atmosphäre des privaten Heims vordringen. Denn dort wartet schließlich großes Absatzpotential.

Offen bleiben zwei Fragen: Wie passt eigentlich das Dame-Spiel dazu und was hält denn nun den nervigen Typen davon ab, zu Hause statt im Café durchzudrehen? Etwa NESCAFÉ? Weder die Location noch der Kaffee-Genuss wird wohl etwas am Charakter des Schwarms ändern, auch nicht an der Enttäuschung bzw. Verzückung über das Date. Darüber entscheiden am Ende ganz andere Faktoren. Zumindest erinnert uns das Dating-Desaster daran, dass ein persönliches Treffen bei einer harmlosen Tasse Kaffee viel aufregender ist als jeder Online-Chatroom, wo skurrile Abkürzungen und Smileys durch die Gegend schwirren, statt frisch verliebter Gefühle. Allerdings kann man im Bistro – anders als auf dem eigenen Sofa – jederzeit aufstehen, nett lächeln und dezent von dann fliehen. Notfalls mit NESCAFÉ to Go.

Dieser Artikel wurde gesponsert von NESCAFÉ


 

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