US-Musikbranche: Downloads überholen CD-Verkäufe
Mi, 11/01/12 – 12:52 | Kein Kommentar

Im vergangenem Jahr hat die Musikbranche in den USA erstmals mehr digitale Medien verkauft, als Datenträger. Das Marktforschungsunternehmen Nielsen hat ermittelt, dass 50,3 Prozent der verkauften Alben und Singles nicht auf CD oder Vinyl-Platte gebannt …

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Keine Hauptstädte, sondern Max und Sophie

Eingetragen von auf Samstag, 28 Februar 2009Kein Kommentar

Während viele Promis ihre Kinder nach Hauptstädten oder sonstigen kreativen Wortschöpfu2988366432_8f39394055ngen benennen, bleibt der Rest der Gesellschaft bei etwas massentauglicheren Vornamen. So teilte die Gesellschaft für deutsche Sprache nun mit, dass bei den Deutschen im letzten Jahr Maximilian (bei den Jungen) und Sophie (bei den Mädchen) die beliebtesten Namen waren.

Bei den Jungs hat Maximilian den vorherigen Spitzenreiter Leon verdrängt, bei den Mädchen verwies Sophie den seit 8 Jahren an der Spitze stehenden Namen Marie auf den zweiten Platz. Für die seit 1977 durchgeführte Erhebung wurden in diesem Jahr 170 Standesämter befragt. Ganz kreativ und bundesweit die einzigen mit diesem Namen im letzten Jahr waren die Babys Heaven, Minerva und Nil (Mädchen) und Erijon, Gagik und Giacchino (Jungen).

(Foto: NatalieMaynor, Quelle: Focus)